Mittwoch,10.07.02

Tag 1

Deutschland

Route: Berlin-Großbeeren-Luckenwalde-Jüterbog-Borsig

Übernachtung:Wildcamp an einem Teich bei Borsig

„...Wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich mich auf mein Sofa setzen, essen und mich nicht mehr bewegen.Ein ganzes Jahr lang..."

Wer vielleicht meinen letzten Reisebericht gelesen hat, der wird sich an diese Stelle erinnern.Das war damals eigentlich als Scherz gedacht, aber es ist tatsächlich so gekommen, daß ich diese Ankündigung, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, tatsächlich wahrgemacht habe.Ich habe sehr wenig Sport getrieben im vergangenen Jahr und bis auf eine kleine Tour über ca. 350 Kilometer zum Edersee bei Kassel wurde auch das Fahrrad im Grunde kaum benutzt.

Derart gut vorbereitet stieg ich am Morgen des 10.Juli 2002 um 8.00 Uhr auf mein vollgeladenes Rad.Die Kondition wird schon kommen, im Laufe der Tour.Wenn ich es langsam angehen lasse, wird es schon klappen.

Es ist heiß an diesem Tag.Die Sonne brennt unbarmherzig vom Himmel.Der Schweiß rinnt einem schon hinunter, wenn man auch nur einen Fuß vor den anderen setzt.Kein vernünftiger Mensch würde bei diesen Temperaturen an radfahren denken.Ich schon.

Gemächlich suche ich mir meinen Weg aus der Stadt in Richtung Süden.Noch einmal an einer Tankstelle etwas Luft in die Reifen gelassen, dann befinde ich mich wenig später auf der B 101.

In Großbeeren kaufe ich mir Obst an einem Stand.

 Bülow-Denkmal in Großbeeren.

Weiter geht es.Um 12.30 Uhr habe ich 50 Kilometer geschafft und ich biege erst einmal ab in eine Waldlichtung, nicht weit entfernt von der Straße.Dort mache ich Mittagspause.Es ist einfach zu heiß heute und ich will vernünftig sein.Geschlagene 2 Stunden liege ich im Schatten,blicke auf eine Wiese, höre Radio und döse so vor mich hin.Die Luft flimmert.31 °C im Schatten.

Um 14.30 Uhr klettere ich wieder auf mein Bike und kurble langsam weiter.Nach weiteren 20 Kilometern bin ich ziemlich am Ende und würde am liebsten Feierabend machen.Diese verdammte Hitze.Ich entschließe mich aber dennoch, 100 Kilometer zu fahren. Sozusagen für die „Ehre".

Und exakt bei Kilometer 100 trudle ich in Borsig ein.Ich fühle mich wie nach einem Marathonlauf.Auf dem Dorfplatz stehen 2 Männer.Ich frage sie, ob es hier in der Gegend einen Campingplatz gibt.Gibt es natürlich nicht,aber ca. einen Kilometer weiter gibt es einen Teich, und da könne ich ruhig mein Zelt aufbauen.

 Teich bei Borsig

Der Teich ist in Ordnung.Ich finde ein nettes Plätzchen zwischen Birken und Gestrüpp und beginne mit dem Zeltaufbau.Der Himmel hat sich inzwischen zugezogen.Dunkle Wolken sind im anmarsch.In der Ferne hört man es donnern.Ein Gewitter naht.Kaum steckt der letzte Hering im Boden, da setzt auch schon Regen ein und ein kräftiger Wind weht mir um die Ohren.

Schnell rein ins Zelt.Aus dem kräftigen Wind ist mittlerweile ein richtiger Sturm geworden.Wenn ich nicht im Zelt sitzen würde, dann würde es mir der Sturm glatt wegreißen.Es regnet wie aus Kübeln.Ich muß öfter raus und das Zelt nachspannen, sonst regnet es rein.Der Sturm rüttelt und zerrt dermaßen am Zelt und es donnert und kracht, daß einem fast Angst und Bange werden könnte.

Liege nun auf der Matte und schreibe die ersten Zeilen in mein Tagebuch.Als ich vorhin in meinen Taschen kramte, stellte ich fest, daß meine Zahnpasta im Laufe des Tages auch einen großen Bewegungstrieb und Reiselust bekommen hat.Jedenfalls hat sie es geschafft, zum großen Teil aus ihrer Tube auszubrechen, den Clipverschluß der Tüte in der sie steckte zu überwinden, und sich in meiner Hygienetasche auszubreiten.Jetzt hab ich die ganze Tasche voll mit Zahnpasta.Aber ich kann sie verstehen.Jeder will mal raus.Ist schon ok.

Das Abendessen muss heute ausfallen.Bei diesem Regen und bei diesem Sturm ist das Kochen im Grunde unmöglich.Also beiße ich ein paarmal ohne großen Appetit von meinem Brot und etwas Käse ab und das wars dann.

Das Wetter tobt weiter und ich hoffe nur, daß innen alles einigermaßen trocken bleibt und daß es morgen nicht wieder so heiß wird wie heute.

Tageskilometer: 101,22

Gesamtkilometer: 101,22

Ø: 17,5

Tageshöhenmeter: 196

Gesamthöhenmeter: 196

 

Donnerstag,11.07.02

Tag 2

Deutschland

Route: Borsig-Herzberg-Bad Liebenwerda-Elsterwerda-Großenhain-Meissen

Übernachtung:Campingplatz bei Meissen (Scharfenberg) für 7,- Euro

Nach sage und schreibe 11 Stunden Schlaf dauert der Zeltabbau und das Packen am Morgen eine ganze Stunde.Das war doch ganz schön anstrengend gestern.

Im Radio hörte ich heute, daß bei dem Unwetter 2 Jungs beim Zelten ums Leben gekommen sind.Mein Zelt stand einigermaßen geschützt zwischen den Büschen und die Bäume hinter mir blieben zum Glück stabil.

Meine Wünsche von gestern Abend sind in Erfüllung gegangen.Heute war es angenehmer zu radeln, bedeckter Himmel,bei ca.21°C.Mittags gabs aber nochmal leichte Schauer.

Nach dem Packen frühstückte ich erstmal in einer Bäckerei in Herzberg.Ich unterhielt mich dabei ganz nett mit der Dame hinter der Theke.Sie fragte mich, wo ich so rumfahre in der nächsten Zeit und ich erzählte es ihr.Sie wollte es kaum glauben.Ich selbst übrigens auch nicht.

Ab Bad Liebenwerda begann dann eine langsame, gemeine Steigung, die den ganzen Tag nicht enden wollte.Immerzu leicht bergauf.

Als ich in Meissen eintreffe, sehe ich einen Handyshop und ich gehe rein und frage, ob es hier in der Stadt sowas wie ein Internetcafe gibt.Gibt es nicht, aber ich darf hier im Laden ins Internet.Allerdings für saftige 3 Euro für 10 Minuten.Anfangs wollte er mich nicht an „seinen" Rechner lassen, also mußten erst einmal diverse Kabel zu einem anderen Rechner gelegt werden.Aber die waren alle zu kurz und so durfte ich doch noch an „seinen" Rechner.Schnell ein paar E-Mails gesichtet, beantwortet und dann weiter.

 In Meißen

Nach Süden soll es weiter gehen, also ab in Richtung Wilsdruff.Doch da muß ich erstmal eine Straße mit 14% Steigung überwinden.Grauenhaft.Den ganzen Tag schon bergauf und dann sowas.

Irgendwo hinter Meissen dann komme ich in einem Dorf vorbei, sehe einen schönen Teich und denke mir, fragst du mal im Dorf, ob man da vielleicht zelten kann.Man weiß ja nie.Fragen ist immer gut.Ich sehe jemanden im Garten arbeiten und erkundige mich, was es mit dem Teich so auf sich hat.Aber er meint, ich soll beim Nachbarn klingeln, das sei hier so eine Art Eigentümergemeinschaft und der Nachbar hätte das Sagen.Ich klingle, doch alles was mir entgegenkommt, ist ein bissiger, bellender Hund, der mich vom Gartenzaun vertreiben will.Sonst ist keiner da.

Also weiter.Im nächsten Dorf frage ich jemanden, wo mal hier zelten kann.Er nennt mir einen Campingplatz bei Meissen.Also gut, fahre ich eben nochmal 4 Kilometer zurück.An der Elbe entlang.Das hätte ich auch gleich machen können, gemütlich an der Elbe Richtung Dresden rollen.Aber ich wollte den direkten Weg.Nach Süden.So ist das eben.

Körperlich bin ich eigentlich ziemlich am Ende.Die 4 Kilometer zurück überlebe ich nur,weil ich mich zwischendurch an eine Leitplanke lehne und eine ganze Tafel Schokolade verschlinge.Ich fühlte mich unterzuckert.Kein Wunder.

Baue mein Zelt auf, gehe Duschen und danach koche ich mir Spaghetti mit Tomatensoße.

Nachts, fünf Meter weiter im Zelt nebenan, schnarcht, furzt und rülpst einer dermaßen, daß im Umkreis von 100 Metern nicht mal ein Murmeltier ein Auge zu kriegen würde.Unglaublich.

Tageskilometer: 107,10

Gesamtkilometer: 208

Ø: 17,5

Tageshöhenmeter: 382

Gesamthöhenmeter: 569

 

Freitag,12.07.02

Tag 3

Deutschland

Route: Scharfenberg bei Meissen-Dresden-Possendorf-Kreischa-Reinhardsgrimma-Glashütte-Geising-Altenberg

Übernachtung: Campingplatz Altenberg für 8,- Euro

Nach Dresden fuhr ich an der Elbe entlang.Das rollte ganz gut.Dresden war voll ätzend.Blödes Kopfsteinpflaster und fiese Straßenbahnschienen.Ab dem Ortsausgang Dresden ging es bis auf eine kleine Abfahrt nur noch bergauf, immerzu.

In Possendorf verließ ich die B170.Lebensgefahr.Da rollt ein dermaßen mieser Verkehr, das man besser schaut,daß man von der Straße kommt.Die säbeln einen glatt um, wenn man nicht aufpasst.Ich schlage mich lieber durchs Hinterland.

 Bei Kreischa

Mittags machte ich eine längere Pause an einem Bach neben der Straße.Das war schön.Die Socken ausgezogen und die Füße rein.Das kühlt recht angenehm.

 Pause am Bach

Die Steigungen heute sind gemein und fordern mich bis zu meiner Leistungsgrenze. Ich bin total kaputt.Hitze, heute wieder mal an die 30°C, und den ganzen Tag nur bergauf...Deshalb mache ich mehr Pausen als ich radfahre.Ich genieße die schöne Landschaft und die Natur.Das finde ich gut.

Ab Geising plagen mich Probleme am rechten Knie.Diese Sehne, die sich dort seitlich befindet, macht mir arge Schwierigkeiten.Ich kann kaum noch kurbeln.

Kurz vor Altenberg schleppe ich mich in einer Art und Weise die steilen Hügel hoch, daß man denken könnte ich trage einen Kampf um Leben und Tod aus.Ich schnaufe wie eine alte Dampflokomotive und muß alle paar hundert Meter stehengleiben.Nichts geht mehr.

Mit allerletzter Kraft erreiche ich um 19.50 Uhr den Campingplatz am Ortsende in Altenberg und buche mich gleich für zwei Nächte ein.Ich muß Pause machen.Dringend.Oh, du Erzgebirge.Du machst mich ganz schön fertig.Mehr als 1000 Höhenmeter am Tag sind im Augenblick wohl doch etwas zu viel für mich.

Kochen heute:Fertignudeln aus der Tüte.Danach wird es hier auf ca. 800 Metern Höhe empfindlich kühl.Ich sitze vor dem Zelt, schreibe Tagebuch und habe meine Gore-Jacke und meine Regenhose an. Mich fröstelt.Ich messe gerade mal 14°C.Zudem habe ich mir trotz eincremen auch noch einen leichten Sonnenbrand geholt, aber das ist halb so schlimm.

Tageskilometer: 75,01

Gesamtkilometer: 283

Ø:13,4

Tageshöhenmeter: 1064

Gesamthöhenmeter: 1639

 

Samstag,13.07.02

Tag 4

Deutschland

Ruhetag

Übernachtung: Campingplatz Altenberg für 8,- Euro

Die letzten drei Tage waren zweifelsohne sehr anstrengend.Ich habe die Pause dringend nötig.Meine heutigen Aktionen beschränken sich deshalb auf ausschlafen, frühstücken, Wäsche waschen, spazieren gehen, mein angeschlagenes Knie pflegen, etc.

Im laufe des Tages kam öfters ein Mann an meinem Zelt vorbei und frage, woher ich komme und wie lange ich gebraucht habe und all sowas.Er meinte, daß es ja gar nicht so weit wäre von Berlin bis hierher.Daß ich dafür 3 Tage benötigt habe, das findet er lächerlich.Ich solle mehr trainieren.

Das alles höre ich mir zwei mal an und beim dritten mal erkläre ich ihm dann was von dem Unterschied Autobahn/Landstraßen durchs Hinterland, Steigungen bis der Arzt kommt, dazu über 30 °C Hitze, mehr als 20 Kilo Gepäck, usw.Dann sagt er nichts mehr.Ich war kurz davor, mich aufzuregen.Aber dieses mal rege ich mich nicht auf.Nicht auf dieser Tour.Aufregung kostet Kraft und Nerven.Das spare ich mir lieber.

Die Wetterlage heute:Im Tagesverlauf Bewölkungszunahme, am Mittag leichte Schauer.Abends heftiges Gewitter.

 Trinkwasserreservoir bei Altenberg

Es ist stinklangweilig hier.Nur Rentner auf dem Camp.Wohnmobile, Dauercamper.Kaum auszuhalten.

Mir ist so langweilig auf dem Campingplatz, daß ich mich entschließe, mal etwas aufwendigeres zu kochen:Pizza Thunfisch! Das gelingt auch ganz gut.Erst wird der Hefeteig gemacht.Mehl, Hefe (Trockenhefe), Salz, Wasser und etwas Öl zu einem Teig kneten und dann zugedeckt gehen lassen.Anschließend Öl in die Pfanne geben und den Teig hinein geben.Das ganze wird dann mit Thunfisch (aus der Dose), Zwiebeln, Knoblauch und Käse belegt.Den Kocher stellt man auf niedrigste Stufe und macht einen Deckel drauf.Beim MSR Wispherlight 600 ist das mit der niedrigsten Stufe gar nicht so einfach, da muß man höllisch aufpassen.

Die Pizza schmeckte sehr lecker.Nicht gerade wie im Ristaurante, aber immerhin.Während ich den Hefeteig gehen ließ, tobte ein kräftiges Gewitter.Also fand die Kochsession im Vorzelt statt.Der Regen war so stark, daß ich befürchtete, mein Zelt kann dem ganzen Wasser, das in kleinen Bächen die Wiese hinunter fließt nicht mehr länger standhalten.

Auf dem Campingplatz hier benutzt man noch Quittungsvordrucke aus der Ex-DDR.Man bekommt eine „Campinggenehmigung".Die haben wohl damals einen ganzen Eisenbahncontainer voll damit bekommen.Find ich lustig.

Die Leute hier sind herzlich und nett, aber mir ist richtig langweilig und ich hänge hier rum wie in einer Zeitschlaufe.Man will eigentlich weiterfahren, aber zwingt sich zu einer Pause.Das zehrt irgendwie an den Nerven.

Nachts dann noch einmal schweres Gewitter.Donnerkiesel! Was für ein Wetterchen!Wassereinbruch im Zelt, meine Matte ist total naß geworden.

Tageskilometer: 0,00

Gesamtkilometer: 238

Ø:0,00

Tageshöhenmeter: 0,00

Gesamthöhenmeter: 1639

 

Sonntag,1.07.02

Tag 5

Deutschland / Tschechien

Route:Altenberg-Grenze Deutschland / Tschechien-Teplice-Most-Zatec-Jesenice

Übernachtung: Campingplatz Jesenice für 177,- Tschechische Kronen (1 Euro=ca.28,00 TKR)

Mein Knie war heute wieder soweit hergestellt und machte keine Probleme.

Nach dem Grenzübertritt tauschte ich 40,- Euro beim Vietnamesen, da es ja Sonntag war und die Wechselstuben alle geschlossen waren.

Als ich mich nach der Grenze für die Abfahrt fertig mache, also Helm auf und Jacke an, brüllt einer aus einem Auto mit Leipziger Kennzeichen im finstersten sächsischen Dialekt:"Wö gähts dänn hiör zöm Tschäschn-Morkt?"(Übers.:"Wo geht es denn hier zum Tschechen-Markt?)Da kann ich nur mit den Schultern zucken und mir das Lachen gerade noch verkneifen.

Die Abfahrt hinunter war dann echt rasant und schön.Bis hinunter nach Dubi konnte ich es rollen lassen.Überall sieht man hier Prostituierte an der Straße stehen und es befinden sich eine Menge Bordelle links und rechts der Straße.Wen es interressiert:Die Damen waren alle alt und häßlich...

 Stadion von Teplice

Weiter ging es Richtung Zatec, das rollte ganz gut.Danach wurde es allerdings wieder sehr hügelig.Insgesamt waren das wieder über 1000 Höhenmeter heute.Dazu mal wieder Temperaturen um die 29°C.

In Psov wäre ich beinahe über den Haufen gefahren worden.Ich bog auf einer abbiegenden Hauptstraße mit Handzeichen nach links ab und ein Auto, das rechts abbog schnitt mir den Weg ab.Das war knapp.Schock.Der Arsch raste einen knappen Meter vor mir an mir vorbei, sodaß ich nur durch eine Notfall-Gefahrenbremsung einen Unfall verhindern konnte.

Anschließend bin ich einen Hügel zweimal hochgefahren, weil die Beschilderung unverständlich war und ich mir nicht sicher war, ob ich noch richtig bin.Die Straße wurde auf einmal viel schmaler.Also zurück und jemanden fragen.

Nachmittags, bei einer meine vielen Trinkpausen stehe ich so am Straßenrand und sehe einen Kirschbaum, direkt vor mir. Sauerkirschen in Augenhöhe! Man brauchte nur die Hand danach auszustrecken.Da hab ich natürlich ersteinmal ein paar gefuttert.Sowas hab ich seit mindestens 10 Jahren nicht mehr gemacht.Schön.

 Durch Tschechien...

Gefreut habe ich mich auch über ein paar Autofahrer, die aufmunternd hupten.Sowas spornt an.

Der zweite Berg ,den ich heute umsonst hochgefahren bin, befand sich kurz vor dem Campingplatz in Jesenice.Bin falsch abgebogen.Kann schon mal vorkommen.

Der Campingplatz hier in Jesenice ist soweit in Ordnung.Die sanitären Anlagen kann man allerdings leider nur als „total versifft" bezeichnen.

Nach dem Kochen vor dem Zelt (Fertignudeln aus der Tüte) genieße ich die Kühle des Abends und schreibe in mein Tagebuch.

Tageskilometer: 105,06

Gesamtkilometer: 388

Ø:18,5

Tageshöhenmeter: 1006

Gesamthöhenmeter: 2645

Vor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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